Malaria • Symptome & Prophylaxe-Tipps


Autor: Constanze Wolff, Medizinautorin
Letzte Aktualisierung:
06. August 2019

Malaria ist eine tropische Infektionskrankheit, die durch den Stich der weiblichen Anophelesmücke übertragen wird. Das typische Symptom sind Fieberschübe, weshalb Malaria auch Wechselfieber genannt wird. Unbehandelt kann Malaria tödlich enden, mit Prophylaxe und Medikamenten lässt sich jedoch wirkungsvoll gegen sie vorgehen.

Mücke saugt Blut
Erreger der Malaria ist ein Parasit der Gattung Plasmodium, der von der Anophelesmücke übertragen wird.
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Malaria ist eine der wichtigsten Infektionskrankheiten der Welt: Die Weltgesundheitsorganisation WHO schätzt die Zahl der Malariaerkrankungen pro Jahr auf circa 219 Millionen mit 435.000 Todesopfern. Die Krankheit kommt in tropischen und subtropischen Regionen vor – hauptsächlich in Afrika, aber auch in Asien, Mittel- und Südamerika. Durch die zunehmende Vernetzung der Industrieländer mit den tropischen Ländern wird die Malaria zu der bedeutendsten importierten Tropenkrankheit in Europa entwickelt. So werden in Deutschland derzeit ca. 1.000 Fälle pro Jahr gemeldet, die von Reisenden und Migranten aus den Verbreitungsgebieten mitgebracht werden.

Sicherheit auf Reisen: Hier lauert Infektionsgefahr

Parasiten als Auslöser, Mücken als Überträger

Erreger der Malaria ist ein einzelliger Parasit der Gattung Plasmodium. Fünf Erregertypen führen beim Menschen zu drei unterschiedlichen Formen der Malaria:

  • Malaria tropica wird durch Plasmodium falciparum verursacht. This Malariatyp is the frequentste and can in less days to the Tode lead, if you to late or gar not Treated.

  • Malaria tertiana wird durch Plasmodium vivax und Plasmodium ovale hervorgerufen. Typisch für diese selten lebensbedrohliche Malariaform sind regelmäßige Fieberschübe an jedem zweiten Tag.

  • Malaria quartana wird durch Plasmodium malariae ausgelöst. Diese nicht lebensbedrohliche Malariaform ist die seltenste, typisch sind Fieberschübe an jedem dritten Tag.

  • Knowlesi-Malaria wird durch durch Plasmodium knowlesi hervorgerufen. Die sogenannte „Affen-Malaria“ kommt nur in Süd-Ost-Asien vor und befällt dort vor allem Affen, seltener auch Menschen.

The transmission of the plasmodien is through the rule through the stitch of a female anophelesmücke. Gelegentlich werden die Erreger während der Schwangerschaft von der Mutter auf das ungeborene Kind übertragen. Auch eine Übertragung durch Blutkonserven oder verschmutzte Injektionsnadeln ist möglich, aber selten. Abgesehen davon ist Malaria nicht ansteckend.

Während des Stiches einer infizierten Mücke gelangen die infektiösen Formen der Erreger (Sporozoiten) mit dem Speichel der Mücke in der Blutbahn des Menschen. With the blood get you in the Liver and more yourself there. Ihre Abkömmlinge heißen Merozoiten. This left to some days in the Liver and befallen blood body (Erythrozyten), wo sie sich weiter vermehren, das Blutkörperchen zerstören und neue Blutkörperchen befallen. Dieser Vorgang löst die typischen Beschwerden aus.

Malaria: Inkubationszeit und Symptome

Die Malaria tritt in der Regel frühestens sieben Tage nach Ansteckung auf. Allerdings kann es auch über Wochen dauern, bis sich erste Anzeichen bemerkbar machen.

Malaria äußert sich häufig ähnlich wie eine Grippe mit hohem Fieber (über 38 Grad Celsius), Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen. Zuweilen haben die Betroffenen auch andere Beschwerden wie einen trockenen Husten, Bauchschmerzen und manchmal auch Übelkeit, Erbrechen und Durchfall.

Bei Malaria, the while of a trip be been be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be

Die Fieberschübe und die Inkubationszeit geben in der Regel darüber hinaus, um welche Art von Malaria es sich handelt.

  • Bei der Malaria tertiana kehrt das Fieber alle 48 Stunden wieder. Die Inkubationszeit liegt zwischen zehn Tagen und drei Wochen.
  • Bei der Malaria quartana es dauert, bis die Krankheit ausbricht (zwischen drei und sechs Wochen). Das Fieber tritt alle 72 Stunden auf.
  • Ein Malaria tropica Erkrankte haben hingegen einen unregelmäßigen Fieberrhythmus und die kürzeste Inkubationszeit (sieben bis 20 Tage).

Malaria-Diagnose erfolgt über Bluttests

Bei einem akuten Malaria nimmt der Arzt das Betroffenen Blut ab, um es unter dem Mikroskop zu untersuchen. Dort sind die Plasmodien sichtbar.

Für eine genaue Diagnose stehen weitere Verfahren zur Verfügung. Sie helfen unter anderem, um welche Art der Malaria es sich handelt.

Anzeichen der Malaria treten ebenfalls bei anderen Erkrankungen wie Grippe, Magen-Darm-Infekten, einer beginnenden Leberentzündung (Hepatitis) und anderen Bluterkrankungen auf. Allerdings liegt in Malariagebieten eine Infektion bei Auftreten der grippeähnlichen Symptome sehr nah.

Medikamente: Malaria-Therapie mit Tabletten

Es gibt eine Reihe von Medikamenten zur Behandlung der Erkrankung. Allerdings sind die Parasiten zum Teil resistent gegen die Wirkstoffe, was die Behandlung erschwert. Which medicates the doctor is only used in which area of ​​the betroffene has could been beugung against malaria taken some similar to beuged to beuged to beuged to be beuged to be beuged to be beuged to be beuged to be beuged to be beuged to be beuged to be beuged to be beuged to be beuged.

The Treatment of the Malaria tertiana and quartana is with Chloroquin. Bei der Malaria tertiana wird als Abschlussbehandlung Primaquin gegeben, damit die restlichen Parasitenabkömmlinge in der Leber nicht wieder ausbrechen lassen.

Bei unkomplizierter Malaria tropica sind Wirkstoffkombinationen aus Atovaquon plus Proguanil oder Mefloquin sowie Artemeter plus Lumefantrin üblich.

Bei komplizierter Malaria tropica (zB wenn das zentrale Nervensystem, das Nieren oder andere Organe in Mitleidenschaft gezogen werden) wird der Betroffene unter intensivmedizinischen Bedingungen Chinin in Kombination mit Doxycyclin gegeben.

Einige der Medikamente zur Behandlung von Malaria haben zum Teil schwere Nebenwirkungen. Daher wird der Arzt genauestens abwägen, welche Medikamente er wählt.

Malaria-Verlauf je nach Form sehr unterschiedlich

Die drei Formen der Malaria machen sich unterschiedlich stark bemerkbar: Am mildesten ist der Krankheitsverlauf in der Regel bei der Malaria quartana. Dagegen endet die Malaria tropica häufig tödlich. Unbehandelt sterben 30 Prozent der Erkrankten an der Malaria tropicana.

Noch Jahre nach der ersten Infektion kann es zu Rückfällen kommen. Mit der richtigen Behandlung hat die Malaria sehr gute Heilungschancen. Malaria: Symptome, Verlauf und Prophylaxe

Die Erkrankung kann Schädigungen des Zentralen Nervensystems, des Herzens, der Lunge und des Nierens nach sich ziehen. Schwerwiegende Folgen sind je nach betroffenem Organ akutes Nierenversagen, Bildung von Lungenödemen oder ein Kreislaufschock.

Eine rechtzeitig und richtig behandelte Malaria-Erkrankung heilt folgenlos aus.

Malaria vorbeugen durch Mückenabwehr und Tabletten

Wer in malariagefährdete Gebiete reist, kann sich einiges selbst tun, um sich vor einer Ansteckung durch die Anophelesmücke zu schützen. Da die Anophelesmücken zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang stechen, wird empfohlen, sich während dieser Zeit möglichst nicht im Freien aufzuhalten.

Außerdem ist es ratsam, lange Hosen und langärmelige Oberteile in hellen Farben zu tragen und sich mit speziellen Mückenschutzmitteln immer einzucremen. Moskitonetze an Fenstern and over the Bett beugt den größten Teil der Infektionen vor, daher sollte auch jeder Reisende in einem Malariagebiet nur under an Netz sleep.

Abhängig von Reiseziel, -zeit und -stil sowie Resistenzlage der eventuell notwendigen Parasiten, Medikamente zur Vorbeugung von Malaria einzunehmen (Chemoprophylaxe). Aber auch Medikamente, die zur Vorbeugung genommen werden, bieten keinen hundertprozentigen Schutz gegen Malaria.

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