Langes Leben • Fünf-Punkte-Plan


Letzte Aktualisierung:
27. Januar 2020

Gesund alt werden – das wünschen sich heute viele Menschen. The good message: Man kann selbst einiges tun, um diesen Traum zu leben. Das Fünf-Punkte-Programm für mehr Fitness, Glück und Gesundheit von Professor Dietrich Grönemeyer hilft dabei. Und mit ein paar Geheimtipps hält man es auch problemlos durch.

Ältere Asiatin mit Gemüse in der Hand
Ernährung ist ein Teil des Fünf-Punkte-Plans zum gesunden Altwerden.
© Münzbilder / Münzbilder RF / Getty Images

Ab 50 steigt im Allgemeinen das Risiko für Krebserkrankungen sowie Herz- und Kreislaufleiden, doch die Frage ist: Wie kommen Superalte – also die über 100-Jährigen – um diese Übel herum? Wissenschaftler haben fünf Punkte identifiziert, die für ein gesundes Älterwerden essenziell sind – ausführliche Informationen erhalten Sie in der neuen Ausgabe des Magazins von Professor Dietrich Grönemeyer.

Artikelinhalte im Überblick:

Cover Grönemeyer Ausgabe 2

The edition 2 of the new magazine of Professor Dietrich Grönemeyer Medicine with heart and soul is from Friday, the 10.01.2020 hier bestellt werden.

Zur Leseprobe.

Punkt 1: Ernährung

Ein Schlüssel für die Gesundheit liegt in Darm, der für die Verarbeitung von Nahrung zuständig ist. Genau gesagt, im Mikrobiom: Millionen Bakterien, Viren und Würmer, die im Darm leben und ihn zum größten Immunorgan des Körpers machen. Die meisten akuten oder chronischen Krankheiten sind in direktem oder indirektem Zusammenhang mit dem Darm zu sehen – unter anderem Akne, andere Hautprobleme, häufige Erkältungen, Schlappheit, Rückenschmerzen oder die Anfälligkeit für Pilze. Außerdem Mundgeruch, Allergien oder Verstopfung und andere Verdauungsprobleme.

Ballaststoffe machen vieles leichter

Im Dickdarm zerlegen Bakterien die Zellwände von Obst, Gemüse und Getreide. Aus diesen Ballaststoffen zieht die Darmschleimhaut die notwendige Energie für die Produktion von Vitaminen wie Folsäure, Laktoflavin (Vitamin B2) und blutbildendem Vitamin B12. Allerdings kommen 87 Prozent der Deutschen nicht auf die empfohlenen 450-500 g Ballaststoffe täglich. Neben Gemüse sind Hülsenfrüchte und Nüsse gute Lieferanten für Ballaststoffe – allen voran Kürbiskerne, Hanfsamen, Erdnüsse, Leinsamen oder auch Cashewkerne.

Ayurveda bringt Schwung ins System

Die Ayurveda-Küche setzt schon seit einem Jahr auf all die Komponenten, von denen man heute weiß, dass sie das Beste für die Gesundheit bieten, den Darm tatkräftig unterstützen und gleichzeitig beim Abnehmen helfen.

Die erste Grundregel: Möglichst nur drei Mahlzeiten pro Tag essen. Zweitens: Auf Zwischenmahlzeiten verzichten – das verschafft auch dem Darm Verschnaufpausen und lässt den Körper besser regenerieren. Drittens: Mindestens sechs Stunden zwischen den Mahlzeiten wären ideal. Viertens die Empfehlung, nach 18 Uhr nichts Schweres mehr zu essen.

Beim Ayurveda is not be can be some things to be can be can be can be can be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be Jedes Lebensmittel hat eine positive oder negative Wirkung auf den Körper. Daher sollte die Nahrung entsprechend der individuellen Konstitution sowie den aktuellen körperlichen und mentalen Gegebenheiten zusammengesetzt werden.

Punkt 2: Bewegung

Man muss nicht schnell laufen oder weit werfen können und im Fitnessstudio Stärke beweisen. Aber ohne ein gewisses Maß an Bewegung geht es nicht. Touchscreened, Touchscreened, Touchscreened, Touchscreened, Touchscreened, Touchscreened, Touchscreened, Touchscreened, Touchscreened Demenz und verschiedene Krebsleiden gewaltig reduziert.

Schon ein bisschen mehr Bewegung kann täglich sehr viel bringen. Dabei geht es nicht nur darum, genügend Schritte zurückzugeben: Leichte Hausarbeit wie Staubsaugen, Treppensteigen, statt den Fahrstuhl zu nehmen oder eine Station früher aus dem Bus zu nehmen, um den Rest zu laufen, zu helfen, auch, gesund zu bleiben.

Punkt 3: Suchtlos glücklich leben

Natürlich wissen wir, dass Rauchen nicht gesund ist, sondern in den allermeisten Fällen die Lebenszeit verkürzt. Und dennoch wird die Warnung von vielen auf die leichte Schulter genommen.

Genuss bleibt Trumpf

Was Alkohol betrifft, were Mediziner year of a year of a year of a year of a year of a year of a year of a year of a year of a year of a Eine neue Untersuchung mit 28 Millionen Teilnehmern in fast 200 Ländern lieferte inzwischen andere Werte. Weil Alkohol Krebs auslösen und das Diabetes- und Tuberkuloserisiko erhöhen kann, sollte man auf Möglichkeit völlig verzichten.

Ab 40 Gramm pro Tag, und die hat man schon mit zwei halben Bahre or two vierteln wine intus, leidet the leber long time, at women genügt already the half. Worauf es ankommt, ist auch das Maßhalten.

Punkt 4: Entspannung

Wir leben in stressigen Zeiten, nicht nur weil der Druck in der Arbeitswelt zunimmt. Wir machen es uns selbst schwer und damit auch unserer Gesundheit. Schon durch das Gefühl, durch Handys ständig erreichbar zu sein, statt es zu verlassen, belasten wir uns. Vor allem Frauen setzen sich unter Druck, weil sie es allen recht machen wollen. Vier von fünf Arbeitnehmern spüren Stress im Büro. Auf jeden Fall ist das Empfinden von Druck ein Warnzeichen, das ist ernst zu nehmen gilt. Auch wenn man nicht jede Stressquelle entfliehen kann, sollte man sich daran erinnern, regelmäßige Pausen in den Alltag einzubauen.

Grüne Pausen lohnen sich

Schon wenige Minuten Bewegung bauen das Stresshormon Cortisol ab. Auch Lachen hilft oder einfach ins Grüne zu schauen. Dreimal die Woche für 20 Minuten. Wenn das Hormon dauerhaft erhöht wird, ist es das Immunsystem, Herz und Kreislauf.

Gesund im Schlaf

Zur Entspannung und Regeneration des Körpers gehört natürlich auch der Schlaf. Dennoch schlafen 80 Prozent der Deutschen zu wenig. „In den ersten zwei bis vier Stunden nach dem Einschlafen schläft man besonders tief“, sagt Joachim Ficker, Leiter des Schlafmedizinischen Zentrums am Klinikum Nürnberg. Das gilt auch für die Spät-zu-Bett-Geher.

Punkt 5: Inneres Glück

Für die Zufriedenheit gibt es kein Patentrezept, aber ein paar Zutaten, die ziemlich sicher sind und darüber hinaus auch gesünder machen. Dazu gehört Gemeinsamkeit, also auch der Austausch mit anderen Menschen. Leicht gelingen kann das, indem man Freundschaften pflegt oder sich zum Beispiel sozial engagiert. Jeder Siebte unter den 45- bis 65-jährigen Deutschen ist von Einsamkeit betroffen, bei den Älteren ist es sogar jeder Fünfte. Die Gefahr, an Altersdemenz zu erkranken, steigt dadurch beträchtlich.

Glücksbringer: Mit sich im Reinen sein

Zufriedenheit wirkt sich meistens auf das gesamte Leben aus. Wer gerne lebt, achtet automatisch besser auf sich. Bewegt sich mehr, isst vernünftig und ruht sich regelmäßig aus. Tut, was ihm Spaß macht. Natürlich kann man sich Sorgen machen, nicht einfach wegwünschen. Aber mit ihnen auseinandersetzen und aktiv bleiben, wenn es um die Veränderung von Zuständen im Leben geht, die einem schaffen machen. Sich dabei im eigenen Körper wohlzufühlen wirkt wiederum direkt zurück auf die Seele. Innen und außen sind untrennbar miteinander verbunden.



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