Neue Studie zeigt, dass Stress das Geschlecht des Babys bestimmen könnte


Vom Unbequemen bis zum Verkrüppelten ist das Leben in der Regel mit Stressfaktoren übersät. Egal, ob wir einen neuen Job beginnen oder uns durch einen kämpfen beendenkann chronischer Stress unseren Körper zerstören, wenn er kompromittiert Darmgesundheit und schlafen, um sogar unsere zu verursachen Haare fallen aus.

Nun a neue Studie hat festgestellt, dass ein hohes Maß an Stress möglicherweise sogar das Geschlecht des zukünftigen Kindes einer Frau beeinflusst. Die Wissenschaftler untersuchten anhand einer Reihe von Fragebögen, Tagebüchern und einer täglichen körperlichen Untersuchung von 187 gesunden Schwangeren, wie sich das Stressniveau der Mütter auf das Geschlecht auswirken kann, indem sie verschiedene Stressindikatoren analysierten. Sie stellten fest, dass ein Drittel dieser Frauen gestresst war: 17 Prozent waren psychisch stark betroffen oder hatten Depressionen und Angstzustände; und weitere 16 Prozent körperlich, was bedeutet, dass sie einen höheren Blutdruck und eine größere Kalorienaufnahme hatten.

Wissenschaftler fanden auch heraus, dass diese gestressten Frauen mehr Mädchen als Jungen zur Welt brachten, und kamen zu dem Schluss, dass schwangere Frauen, die unter physischem oder psychischem Stress standen, mit geringerer Wahrscheinlichkeit Jungen zur Welt brachten, obwohl das „natürliche“ Geschlechterverhältnis das Gegenteil war: 105 Männer für alle 100 Frauen geboren.

In dieser Studie hatten körperlich gestresste Mütter ein Verhältnis von Männern zu Frauen von 4: 9 und psychisch gestresste Mütter ein Verhältnis von 2: 3. Aber wieso? „Studien haben gezeigt, dass Männer anfälliger für ungünstige pränatale Umstände sind“, sagte die Studienleiterin Catherine Monk, was möglicherweise der Grund für die signifikante Zunahme von Mädchen sein könnte.

Diese Studie stützt frühere Forschungen, die nach großen sozialen Umwälzungen wie dem 11. September, nach denen die Zahl der männlichen Geburten abnahm, ein ähnliches Muster gefunden haben, sagte Monk.

Während Stress, der sich auf das Geschlecht des Babys auswirkt, nicht unbedingt ein Problem darstellt, ist dies ein weiteres interessantes Beispiel dafür, wie sich unsere geistige Gesundheit auf unseren physischen Körper auswirken kann. „Was aus unserer Studie hervorgeht, ist das mütterliche psychische Gesundheit zählt nicht nur für die Mutter, sondern auch für ihr zukünftiges Kind. „



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